Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.500 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Studienangebot
Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

Beratungsangebote
Verschiedene Anlaufstellen helfen Schüler:innen, Studieninteressierten und Studierenden gerne weiter.

10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.

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Eine Ver­bin­dung, die es gar nicht geben dürfte

Cäsiumchloridhydrate dürften nach der gängigen Lehrmeinung gar nicht existieren. Wissenschaftler:innen der Tschechischen Akademie der Wissenschaften haben nun in Zusammenarbeit mit dem Team um Thomas Lörting von der Universität Innsbruck ihre Existenz nachgewiesen. Der Schlüssel zu ihrer Herstellung ist ein spezielles Verfahren, das neue Wege zur Synthese instabiler Moleküle aufzeigt.

Bren­ner-Archiv macht Kul­tur­erbe zugäng­lich

Hunderte Objekte aus Sammlungen des Forschungsinstituts Brenner-Archiv der Universität Innsbruck sind seit kurzem im österreichischen Kulturpool digital abrufbar. Die Kleinplastiken des Tiroler Bildhauers Ottmar Zeiller sowie ein Teil der Sammlungen Schrödinger/March/Braunizer wurden in Kooperation mit dem Verein Brenner-Forum digitalisiert und öffentlich zugänglich gemacht.

Wei­ter­bil­dung: Spor­te­vents nach­hal­tig pla­nen

Im März 2025 fand am Institut für Sportwissenschaft die Weiterbildung „Wirksame Sportevents: Methoden zur Evaluierung und nachhaltigen Entwicklung“ statt. Die Teilnehmer:innen lernten praxisnahe Methoden kennen, um Sportevents von der Planung bis zur Nachbereitung nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Wirkungsorientierung zu gestalten.

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Porträt von Sieglinde Grimm

03. April

Veranstaltungstipp

Nachhaltigkeit weit(er) denken: Literatur ökologisch lesen

Im Rahmen der Ringvorlesung "Nachhaltigkeit weit(er) denken" spricht die Literaturwissenschaftlerin Sieglinde Grimm in einer Keynote darüber, wie die Werke ,Der Sandmann‘ (1817) von E.T.A. Hoffmann, ,Pankraz, der Schmoller‘ (1855 u. 1873/74) von Gottfried Keller und ,EisTau‘ (2011) von Ilija Trojanow ökologisch gelesen werden können.

Forschen

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

Mitgestalten

Viele Menschen haben an der Universität Innsbruck ihre Berufung in Forschung, Lehre oder Verwaltung gefunden. Gestalten auch Sie gemeinsam mit uns die Zukunft und arbeiten Sie in einem internationalen, vielfältigen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Als Mitarbeiter:in der Universität Innsbruck profitieren Sie außerdem von zahlreichen Benefits, wie beispielsweise:

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